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Es werden Posts vom Mai, 2012 angezeigt.

Hauserbergrunde im Sarntal

Heute empfehle ich eine angenehme MTB-Tour mit Start und Ziel in Sarnthein. Entlang der Talfer fährt man ganz entspannt bis Bad Schörgau, dann auf der Hauptstraße durch den Weiler Bundschen bis auf die Forststraße in die Fraktion Vormeswald. Ab hier steigt die asphaltierte Straße an, auf rund 6 Kilometern sind vorerst 500 Höhenmeter fällig. An den letzten Höfen vorbei fährt man nun auf einem Forstweg leicht bergab und dann recht steil ansteigend in Richtung "Schwarzegger Wiesen". Bei der Abzweigung "Hauser Berg" folgt man diesem Schild und kommt über einen gut fahrbaren Schotterweg zur Hauser Berg Alm (Einkehrmöglichkeit). Dort angekommen hat man die höchste Höhe erreicht und fährt zuerst über einen groben Trail und dann über einen Almweg in Richtung "Putzer Kreuz" (Einkehrmöglichkeit). Vom Putzer Kreuz führt zuerst ein Almweg und dann ein phantastischer Trail (alter Putzer Weg - Kreuzweg) zurück zum Ausgangspunkt am Griesplatz in Sarnthein. Die Tou

Sarntal: Genterer Alm

Das Sarntal bietet eine Vielzahl an reizvollen MTB Touren. Diese können auf mehreren hundert Kilometern Forststraßen, Güter- und Wanderwegen unternommen werden. Eine beliebte Tour mit satten 1.000 Höhenmetern am Stück ist jene auf die Genterer Alm. Man startet in Sarnthein und fährt, auf der für den Autoverkehr gesperrten, alten Straße nach Nordheim, von da über den Radweg nach Astfeld. Dort zweigt man auf der Staatsstraße rechts in Richtung Reinswald/Durnholz ab. Nach rund 5 Kilometern biegt man am Ende eines längeren Anstiegs links in die Fraktion Gentersberg ab und folgt weiterhin der asphaltierten Straße, die nach rund einem weiteren Kilometer rechts in Richtung Genterer Alm (Weg Nr. 17) abzweigt. Nach 8 Kilometern und 400 Höhenmetern endet der Asphalt und hinter einem Gatter beginnt die Forststaße. Diese führt in vielen Kehren bergan, vorerst durch den Wald. Nach der Waldgrenze öffnet sich der Horizont und man hat einen traumhaften Blick über das Sarntal und zur Sarner Schar

Mountainbiker und Wanderer: Konflikte vorprogrammiert?

Die Antwort darauf lautet ganz klar: NEIN! Allerdings gilt es, von beiden Seiten bestimmte Maßgaben einzuhalten. Das wären Verhaltensregeln für den Mountainbiker und ein Mindestmaß an Toleranz von Seiten der Wanderer. Diese ist fast ausnahmslos vorhanden, wenn die Wanderer sehen, wie sich die Biker den Berg hochkämpfen und dass sie auf die Wanderer Rücksicht nehmen. Wichtig ist der gegenseitige Respekt, der freundliche Gruß des Bikers - gewürzt mit einem Schuss Humor "kann ich Sie ein Stück mitnehmen" - das langsame Vorbeifahren an Personen mit ausreichendem Abstand. Nicht akzeptiert wird der Transport von Bike und Biker mittels Lift oder Fahrzeug, Downhill auf Wanderwegen geht gar nicht! Dafür braucht es eigens für diesen Sport reservierte und für jede andere Nutzung gesperrte Wege. Alles Andere ist für Biker und Wanderer zu gefährlich.  Bergab wird man wegen der in Relation zum Wanderer größeren Geschwindigkeit meist erst spät wahrgenommen und vorangehende Person